Zerbrochene Herzen

Liebe Essensretter!

„Er heilt die Menschen, die innerlich zerbrochen sind, und verbindet ihre Wunden.“ Psalm 147,3

Kleinere Verletzungen, ein aufgeschürftes Knie oder auch ein einfacher Bruch heilen oft schnell, gerade bei Kindern. Bei größeren Verletzungen muss ein Arzt helfen. So ist es auch mit inneren, seelischen Wunden. Kleinere innere Verletzungen heilen oft einfach mit der Zeit. Aber manchmal spielt einem das Leben hart mit und man trägt größere innere Verletzungen davon. Diese Wunden heilen oft nur schwer von alleine.

Eins meiner Kinder trägt solche inneren Wunden mit sich, die vieles in seinem Alltag beeinflussen und ihm (und seinem Umfeld) das Leben häufig schwermachen. Wie gerne möchte ich ihm helfen, weiß mir aber oft keinen Rat. Vor einiger Zeit habe ich angefangen, mit Freunden zusammen ganz intensiv für dieses Kind zu beten, dass Jesus in ihm groß wird und Gott selbst die Wunden heilt. Gott hat uns in Psalm 147,3 zugesagt, dass er die Menschen heilen möchte, die innerlich zerbrochen sind, und ihre Wunden verbindet. Darauf verlassen wir uns und befehlen dieses Kind Gott an!

Und so langsam aber sicher merke ich, wie sich bei meinem Kind etwas tut. Wie es fröhlicher und gelöster wirkt. Und wie auch sein Verhalten sich ändert. Es ist sicher noch ein langer Weg. Aber wenn ich weiß, dass Gott am Werk ist, kann ich sicher sein, dass der Heilungsprozess weitergeht.

So möchte ich auch euch ermutigen, eure zerbrochenen Herzen oder die von Menschen, die euch nahestehen, zu Gott zu bringen. Er heilt! Auch heute noch!

Seid gesegnet

Melanie

Der Herr wird für euch streiten

Liebe Essensretter!

Sicher gibt es in deinem Leben auch mal Situationen, die dich stark belasten. Vielleicht musst du irgendwo für deine Rechte einstehen. Vielleicht wirst du zu Unrecht beschuldigt. Vielleicht wurde dir etwas weggenommen. Vielleicht haben deine Kinder Schwierigkeiten, die dir zu groß werden.

Mein erster Impuls in solchen Situationen ist zu kämpfen. Mit allen Mitteln. Mich zu verteidigen. Meine Meinung zu sagen. Usw. Das ist sicher manchmal auch richtig. Manchmal aber auch nicht. Und manchmal überfordert uns ein Kampf, wir werden müde und kommen auch nicht vorwärts.

Während ich in den letzten zwei Wochen an mehreren Fronten gleichzeitig „kämpfte“, kam mir schließlich 2. Mose 14,14 in den Sinn:

„Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.“

Dieser Vers war mir schon öfter Ermutigung, wenn mir ein „Kampf“ zu groß wurde. Gott weiß um alles. Gott hat den Überblick, der uns oft fehlt. Und Gottes Wege sind oft anders als unsere Wege. So können wir nur gewinnen, wenn wir ihm den Kampf überlassen. Der Herr wird für uns streiten.

Durch diesen Vers schenkte Gott mir Frieden in meinen „Kämpfen“. Ich wurde ruhig, auch wenn noch nicht alles geklärt ist. Wenn Gott für uns kämpft, können wir stille sein – äußerlich und innerlich.

Das wünsche ich dir für deine Kämpfe.

Sei gesegnet

Melanie

Richtet nicht

Liebe Essensretter!

Letzte Woche schrieb ich übers Eins-Sein unter Christen. Das Thema beschäftigt mich weiter.

Ein Beispiel, das sicher viele Christen heutzutage kennen: Eine gute Freundin von mir ist schon längst gegen Corona geimpft. Eine andere Freundin möchte sich auf gar keinen Fall impfen lassen. Und wieder eine andere überlegt gerade, ob sie sich jetzt doch impfen lassen soll. (Und übrigens: mit allen dreien fühle ich mich eins und kann mit ihnen innige Gemeinschaft haben und zusammen beten.)

Jede von den dreien fragt ehrlich nach Gottes Willen für ihr Leben und will sich von Gott leiten lassen. Wie gehe ich mit solch unterschiedlichen Überzeugungen um? Die gibt es ja auch zu anderen, viel wichtigeren Fragen im Leben! Klar kann und muss ich manchmal hinterfragen, ob das eine oder andere (in meinem Denken UND im Denken meiner Freundinnen!!!) wirklich Gottes Führung ist. Und ich kann den anderen auch erklären, wie ich zu meiner Überzeugung gelange, um vielleicht hier und da jemand zum Nachdenken zu bringen. Aber letztendlich ist es nicht meine Verantwortung, wie meine Freundinnen Gottes Führung für ihr Leben verstehen. Ich bin dafür verantwortlich, Gottes Führung für MICH zu erkennen und Gott zu gehorchen.

 „Richtet keinen Menschen, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden!“ (Lukas 6,37)

So möchte ich in der C-Frage und in all den anderen wichtigen Fragen im Leben Gott das Urteil überlassen, ob der andere Gottes Reden richtig gedeutet hat oder nicht und mich stattdessen darauf konzentrieren, auf Gottes Wegweisung für mein Leben zu hören.

Seid gesegnet

Melanie

Eins sein

Liebe Essensretter!

Jesus hat in Johannes 17 für seine Jünger gebetet, dass sie eins sind:

„Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. So wie du in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns fest miteinander verbunden sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.“ (Johannes 17,21)

Christen sollen eins sein. Häufig erlebe ich diese innige Gemeinschaft, dieses Eins-Sein, mit Glaubensgeschwistern.

Da sind z. B. enge Freundinnen, bei denen ich einfach weiß, dass wir zueinander halten und unsere Liebe zu Gott uns verbindet und eins macht. Da sind die Frauen, mit denen ich mich immer wieder zum Beten treffe. Da sind Menschen, zu denen ich nur einmal über Telefon Kontakt hatte, wo ich aber bei diesem einen Gespräch schon das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Einsseins hatte. Ich weiß also, was Jesus hier meint.

Aber mit Erschrecken und Bedauern muss ich feststellen, dass es auch viele Kinder Gottes gibt, mit denen ich mich gar nicht so sehr eins fühle. Liegt es an mir? Liegt es an den anderen? Vermutlich beides. Manchmal stehen Überzeugungen zwischen uns. Manchmal Dinge, die vorgefallen sind. Manchmal Zweifel am Glauben des anderen oder Vorurteile auf beiden Seiten.

Wir sind Menschen und es ist normal, dass wir nicht mit allen Menschen gleich gut klarkommen. Aber gerade unter Glaubensgeschwistern sollten wir es schaffen, über Differenzen hinwegzusehen, und können den anderen trotzdem segnen. Und da, wo wir es selbst nicht schaffen, möchte Gott uns dabei helfen. Immerhin hat Jesus selbst ihn schon darum gebeten! Durch unsere Einheit wird die Welt glauben, dass Gott Jesus gesandt hat… Vielleicht sollten wir an manchen Stellen überprüfen, wie es da um unser Zeugnis bestellt ist.

Seid gesegnet

Melanie

Wie ein kleines Kind in den Armen seiner Mutter …

Liebe Essensretter!

„Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? […] Und selbst wenn sie ihn vergessen würde – ich vergesse dich niemals!“ (Jesaja 49,15)

Meine jüngste Tochter ist jetzt knapp fünf Monate alt. Sie wächst und gedeiht, lernt immer mehr dazu – und doch ist sie noch komplett von mir abhängig. Sie braucht Milch, sie muss gewickelt werden, sie muss gehalten und gekuschelt werden. Und auch wenn ich mal müde bin oder krank oder einfach nur keine Lust habe – ich käme nie auf die Idee zu sagen „Ach, ich lass das Stillen jetzt einfach mal ausfallen“ oder „Soll sie doch in ihrer schmutzigen Windel schlafen.“ Nein, eine Mutter kann ihr Kind nicht einfach vergessen.

In diesem Vers werden wir mit dem Säugling verglichen und Gott mit der Mutter. Gott vergisst uns ebenso wenig wie eine Mutter ihr Baby. Und Gott weiß, dass wir von ihm abhängig sind. Anders als ein Baby können wir uns zwar selbst etwas zu essen besorgen oder uns waschen. Aber wir brauchen Gott an jedem einzelnen Tag, wenn wir wirklich mit ihm leben wollen. Aus eigener Kraft können wir das nicht. Wir brauchen Gottes Liebe, Gottes Versorgen, Gottes Wegweisung. Und Gott vergisst das nicht. Er kümmert sich jeden einzelnen Tag um uns. Er überlässt uns nicht einfach unserem Schicksal.

Das ermutigt mich. Wenn Gott sich um mich kümmert wie eine Mutter um ihr Baby, dann kann ich mit David sagen:

„Ich bin zur Ruhe gekommen, mein Herz ist zufrieden und still. Wie ein kleines Kind in den Armen seiner Mutter, so ruhig und geborgen bin ich bei dir!“ (Psalm 131,2)

Das wünsche ich dir auch.

Sei gesegnet

Melanie

Immer ein Festmahl

Liebe Essensretter!

„Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein fröhliches Herz hat immer ein Festmahl.“ (Sprüche 15,15)

Vor ein paar Tagen schickte eine Freundin mir eine Andacht zu diesem Bibelvers zu. Ich finde die Aussage sehr interessant: Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage. Man ist also nicht unglücklich, weil man böse Tage hat, sondern man hat böse Tage, weil man unglücklich ist. Und man hat kein fröhliches Herz, weil man immer ein Festmahl hat, sondern umgekehrt. Ob man glücklich oder unglücklich, fröhlich oder frustriert ist, hängt also nicht in erster Linie von den äußeren Umständen ab, sondern von der inneren Einstellung. Ich musste dabei an eine Aussage von Paulus denken:

„Ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde.“ (Philipper4,11)

Und Paulus hatte wahrhaftig kein einfaches Leben und schrieb das, als er gerade unschuldig im Gefängnis saß. Es muss also möglich sein, in schlimmen Umständen trotzdem zufrieden zu sein. Aber wie?

Jesus sagte von sich:
„Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.“ (Johannes 10,10)

Ich denke, das ist der Schlüssel. Wir müssen uns das fröhliche Herz von Gott selbst schenken lassen. Jesus möchte uns Leben im Überfluss schenken – ganz unabhängig von unseren äußeren Umständen. Ob wir viel oder wenig haben, ob alles läuft, wie wir es uns wünschen, oder wir größere Herausforderungen haben – Jesus möchte uns ein fröhliches Herz schenken. Und dann ist jede Mahlzeit ein Festmahl – selbst wenn sie nur aus Wasser und Brot besteht. Dann können wir uns auch in schlimmen Umständen freuen und auf einmal sind sie für uns gar nicht mehr so schlimm.

Wenn du grundsätzlich eher böse Tage erlebst, sprich mal mit Gott darüber. Er kann dein Inneres verändern – und dann wird dein fröhliches Herz deine Umstände bestimmen und nicht die Umstände dich! Das wünsche ich euch und mir von Herzen!

Seid gesegnet
Melanie

Mit meinen Augen leiten

Liebe Essensretter!

Psalm 32,8 gehört schon lange zu meinen Lieblingsversen:
„Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich mit meinen Augen leiten.“

Ich brauche Gottes Wegweisung für mein Leben. Für viele kleine und große Bereiche und Entscheidungen. In diesem Vers sagt Gott mir und dir zu, dass er uns leiten WILL. Das finde ich sehr ermutigend.

Gott möchte uns „mit seinen Augen leiten“. Wenn die Beziehung stimmt, können Eltern ihre Kinder manchmal „mit den Augen leiten“. Manchmal reicht ein Blick aus, um dem Kind zu vermitteln, dass es geliebt ist, dass die Mama oder der Papa stolz auf das Kind sind, dass es etwas super gemacht hat. Oder eben auch, dass Mama gerade etwas enttäuscht ist und dass das, was das Kind gerade getan hat oder tun will, nicht richtig ist. Auch unter Freunden oder Ehepartnern sagt ein Blick manchmal mehr als Worte. Und so möchte Gott auch zu uns sprechen und uns leiten. Nun können wir Gott natürlich nicht physisch in die Augen schauen. Aber wenn wir nah bei ihm sind, über das, was wir in der Bibel lesen, oder über Impulse von Gott, die wir im Lauf des Tages bekommen, nachdenken, kann Gott sanft und liebevoll seine Gedanken und seine Wegweisung in unser Herz pflanzen.

Das wünsche ich mir und dir für diesen Tag.
Seid gesegnet
Melanie

Wir brauchen Gottes Segen!

Liebe Essensretter!

„Und ich rief dort am Fluss Ahawa ein Fasten aus, damit wir uns vor unserm Gott demütigten, um von ihm den rechten Weg zu erbitten für uns und unsere Kinder und alle unsere Habe.“ (Esra 8,21)

Als sich Esra mit einigen Israeliten, die in der Verbannung leben, auf den Weg zurück nach Jerusalem macht, ist es ihm ganz wichtig, vorher Gottes Segen für diesen neuen Lebensabschnitt zu erbeten. Die Reise ist gefährlich. Sie wissen nicht genau, was sie in Jerusalem erwartet und wie die Zukunft aussieht. Sie brauchen Gottes Führung und Gottes Bewahrung auf dem Weg.

Die meisten von uns haben keinen so großen Umzug vor sich. Aber auch im ganz normalen Alltag können wir von Gott „den rechten Weg erbitten für uns und unsere Kinder“. Gerade in dieser doch recht verrückten Zeit möchte ich den Weg nicht alleine gehen und bin sehr dankbar, dass Gott über allem steht. Ich kann meinen Lebensweg und den meiner Kinder dem allmächtigen Gott anvertrauen, der die Macht hat, uns zu segnen.

Allerdings ist das kein Automatismus: Gebetsformel runterrattern und Gott segnet. Nein, Esra und die Israeliten „demütigten“ sich vor Gott. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass Gott unser Gebet um Wegweisung und Bewahrung erhört. Mich vor Gott demütigen bedeutet, anzuerkennen, dass ich seine Hilfe wirklich brauche. Dass sein Segen nicht nur ein netter Bonus ist und ich eigentlich auch ganz gut ohne ihn klarkäme, sondern die absolute Grundlage für mein Leben. Mich vor Gott demütigen bedeutet anzuerkennen, dass er das Sagen in meinem Leben hat. Wenn das gegeben ist, gibt Gott gerne seinen Segen!

Seid gesegnet

Melanie

Gehorsam und Segen

Liebe Essensretter!

In der Bibel macht Gott eindeutige Aussagen über den Zusammenhang zwischen Gehorsam Gott gegenüber und seinem Segen:

„Der HERR, euer Gott, wird euch segnen, WENN ihr auf seine Gebote achtet.“ (5. Mose 11,27)

Gott segnet uns, wenn wir uns an seine Anweisungen halten. Ihr kennt die zehn Gebote. Ihr kennt die Aussagen von Jesus. Das sind nicht nur Tipps, wie es besser wäre. Das sind eindeutige Aussagen Gottes, wie Kinder Gottes leben sollen.

Und dann spricht Gott ja auch ganz persönlich zu seinen Kindern. Es gibt ein paar Situationen in meinem Leben, in denen Gott ganz direkt zu mir gesprochen hat. Da ging es jedes Mal um seine Weisung an Weggabelungen. Ich wollte z. B. ein Auslandsjahr abbrechen. Als ich das Zugticket nach Hause buchen wollte, sagte Gott mir, dass ich bleiben sollte. Ich blieb und es war gut so. Dann ging es um die Berufung in eine ganz bestimmte Arbeit. Auch da gehorchte ich Gott gerne. In einer anderen Situation wollte ich mein Studium abbrechen. Gott sprach zu mir, recht deutlich. Aber ich fand Ausreden. „Gott kann das doch gar nicht so gemeint haben.“ Ich verfolgte weiter meine Pläne – und war in den nächsten sechs Monaten irgendwie unruhig. Ich hatte einfach keinen Frieden und merkte gar nicht, woran es lag. Ein halbes Jahr später sprach Gott noch mal ganz deutlich zu mir und sagte mir das gleiche: dass ich mein Studium weitermachen soll. Diesmal hörte ich auf ihn – und auf einmal hatte ich wieder großen Frieden im Herzen und war glücklich. Gott segnete mich, weil ich bereit war, ihm zu gehorchen.

In einer anderen Situation sprach Gott ebenfalls ganz deutlich zu mir. Ich redete mich einmal mehr heraus und ging einen anderen Weg. Gott gab mich auch in den folgenden Jahren nicht auf und segnete mich in vielerlei Hinsicht. Aber doch brachte ich mit dieser Entscheidung, Gott nicht zu gehorchen, auch viele Schwierigkeiten in mein Leben, die ich mir hätte ersparen können. Ich weiß nicht, wie es gelaufen wäre, wenn ich Gott an dieser Weggabelung gehorcht hätte. Aber ich bin überzeugt, dass es besser gewesen wäre, als mein eigener Weg …

Vielleicht hast du auch Gottes Reden gehört und es fällt dir gerade schwer auf ihn zu hören? Ich möchte dir Mut machen: es ist immer richtig, dem himmlischen Vater zu gehorchen! Und vielleicht gibt es Anweisungen Gottes in der Bibel, von denen du weißt, um die du dich aber bisher nicht gekümmert hast. Gehorche Gott auch da! Es lohnt sich.

Sei gesegnet

Melanie

Schuldlos ins neue Jahr

Liebe Essensretter!

Ein neues Jahr beginnt. 2022. Jeder von uns hat im vergangenen Jahr auch Dinge falsch gemacht. Jeder von uns hat sich auch mal so verhalten, wie es Gott nicht gefällt. Wir sind nicht perfekt. Leider.

Wie wäre es, wenn wir dieses neue Jahr schuldlos beginnen? Ohne Sünde? Damit meine ich nicht, dass wir in diesem Jahr nichts mehr falsch machen werden. Das wäre schön, aber trotz aller guten Vorsätze, wird es uns nicht gelingen. Aber wir müssen die Schuld des alten Jahres nicht mit ins neue schleppen.

Gott hat Jesus auf diese Erde geschickt, um für deine und meine Schuld zu bezahlen. Daher können wir sie zu Gott bringen und er nimmt sie weg. Für immer.

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.“ (1. Johannes 1,9)

Rein und sündlos ins neue Jahr. Alle Altlastens weg. Das bietet Gott uns an.

Manchmal müssen wir trotzdem noch etwas vor Menschen in Ordnung bringen. Aber Gott selbst wird uns unsere Sünden nicht mehr vorhalten. In seinen Augen sind wir rein und damit qualifiziert seine Kinder zu sein. Wir müssen das Angebot nur annehmen!

Seid gesegnet

Melanie