Was Gott will

Einen gesegneten Samstag!

Wenn ich diese Impulse schreibe, frage ich Gott meistens: „Papa, was soll ich schreiben? Was möchtest du den Menschen mitteilen? Was sollen sie wissen?“ Heute musste ich sofort an 1. Timotheus 2,4 denken:

„Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.“

„Gott will, dass alle Menschen gerettet werden.“ Gott will, dass DU gerettet wirst! Gerettet aus der Trennung von Gott. Aus der Sünde, die keine Beziehung zu Gott ermöglicht. Gerettet davon, dein Leben alleine ohne Papa im Himmel zu leben. Gott möchte dir stattdessen die Sünden vergeben, dich reinwaschen, sodass du sein Kind werden kannst.

„Gott will, dass alle Menschen seine Wahrheit erkennen.“ Ihn erkennen. Ihn kennenlernen. Verstehen, wer er ist und wie er ist. Gott will, dass DU ihn kennst. Ganz persönlich. Du sollst verstehen, wie sehr er dich liebt. Dass er eine Beziehung zu dir möchte. Dass er dein Vater sein möchte.

Ist er das schon? Oder bist du nur hier und da etwas religiös oder fromm und lebst ansonsten dein Leben ohne Gott?

Gott will, dass du gerettet wirst und seine Wahrheit erkennst. Und er möchte, dass du das weißt.

Sei gesegnet

Melanie

Gott hält sein Wort

Einen gesegneten Samstag!

Zweifelst du manchmal, ob du dich wirklich auf Gott verlassen kannst? Ob Gott wirklich alles in der Hand hat? Ob er zu seinem Wort steht? Psalm 33 gibt eine eindeutige Antwort darauf:

„Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.“ (Psalm 33,4)

Gott hält sein Wort! Das habe ich so erlebt. Das haben viele andere Menschen so erlebt. Das lesen wir in unzähligen Geschichten in der Bibel und in zahlreichen Biografien aus unserer Zeit. Gott hält, was er verspricht! Er ist seinem Wort treu. Wenn er etwas sagt, bindet er sich selbst daran.

Auch ich versuche, mein Wort zu halten, meine Pläne umzusetzen. Aber es kann immer mal was dazwischenkommen. Wir Menschen sind an äußere Umstände gebunden. Gott ist das nicht. wenn er sich etwas vornimmt, tut er es. Keine Krankheit kann ihn daran hindern, keine bösen Absichten anderer Menschen, kein schlechtes Wetter, keine Müdigkeit usw.

Ich finde es einfach wunderbar, dass ich mich auf meinen Papa im Himmel immer verlassen kann! Lass dich auf ihn ein. Er hält sein Wort!

Sei gesegnet

Melanie

Beten ohne Unterlass

Einen gesegneten Samstag!

Paulus fordert in einem seiner Briefe dazu auf:

„Betet ohne Unterlass“ (1. Thessalonicher 5,17)

Dieser Bibelvers beschäftigt mich seit längerem. Was bedeutet das? Ich kann wohl kaum den ganzen Tag über ununterbrochen mit Gott reden. Ich rede im Alltag ja auch mal mit anderen Menschen.

In einer Andacht las ich, dass diese Aufforderung etwas mit meiner Ausrichtung zu tun hat. Ohne Unterlass beten beinhaltet, dass ich mir den ganzen Tag über bewusst bin, dass Gott da ist und in Kontakt mit mir sein möchte. Und das geht eben nicht, wenn ich nur morgens und abends kurz an Gott denke und den Rest des Tages eher wenig mit ihm zu tun habe.

Aber wenn es nur darum ginge, mir das bewusst zu machen, hätte Paulus vielleicht nicht „Beten“ geschrieben. In der Bibel heißt „Beten“ immer „mit Gott reden“. Sollen wir also tatsächlich auch den ganzen Tag mit Gott REDEN?

Ich weiß nicht, ob und wie das „ohne Unterlass“ umsetzbar ist. Aber Tatsache ist, dass ich mehr mit Gott reden kann, als ich es bisher tue. Ich vermute stark, dass das auch für dich gilt.

Letzte Woche schrieb ich schon von meinem 10-Minuten-Handy-Wecker. Den habe ich immer mal wieder eingeschaltet, um mich daran zu erinnern, auch im Alltag mit Gott zu reden. Es funktioniert. Anfangs hatte ich Angst, dass ich von dem Wecker irgendwann genervt bin. Aber tatsächlich ist meine Reaktion meistens: „Ach, stimmt ja, Gott ist ja da. – Danke, Papa! Ich liebe dich.“ Und ermutigt und mit einem Lächeln auf dem Gesicht kann ich meinen Alltag weiter gestalten.

Betet ohne Unterlass (oder zumindest mehr als bisher)! Wie möchtest du das umsetzen?

Sei gesegnet

Melanie

Gott ist gut. Für immer.

Einen gesegneten Samstag!

„Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Es sage nun Israel: Seine Güte währet ewiglich.
Es sage nun das Haus Aaron: Seine Güte währet ewiglich.“ (Psalm 118,1-3)

„Gottes Güte währet ewiglich.“ In heutigem Deutsch: „Gott ist gut. Für immer.“

In den Versen oben heißt es, dass Israel das aussprechen soll: „Es sage nun Israel: Seine Güte währet ewiglich.“

Warum laut aussprechen? Reicht es nicht, es zu wissen?

Zum einen können wir uns mit dieser Wahrheit über Gott gegenseitig ermutigen. Wenn einer ins Wanken kommt, kann der andere ihm mit voller Überzeugung erneut zusichern: „Gott ist gut! Für immer.“ Wenn du überzeugt bist, dass Gott gut ist, sag es! Auch vor anderen Menschen!

Zum anderen hat es aber auch für mich ganz persönlich mehr Wirkung etwas zu sagen als es nur zu denken. Wenn ich etwas laut ausspreche, nehme ich es mit mehreren Sinnen wahr. Und so verinnerliche ich es mehr.

Außerdem ist es eine Proklamation vor der unsichtbaren Welt, laut von Gottes Güte zu sprechen. Wenn Gott groß gemacht wird, muss der Feind fliehen.

Von daher: lasst uns heute laut aussprechen, dass Gott gut ist. Und nicht nur einmal. In Psalm 136 endet jeder einzelne Vers mit diesem Satz. Wiederholung tut gut. Ich habe mir für heute meinen Handywecker auf alle 10 Minuten gestellt, um mich an diese Tatsache zu erinnern. Gott ist gut.

Es sage nun Melanie: „Gott ist gut. Für immer.“

Seid gesegnet

Melanie

Jesus ist da!

Einen gesegneten Samstag!

Als Jesus auferstanden ist, kommt Maria aus Magdala zum Grab. Sie weiß noch nicht, dass er lebt und sucht seinen Leichnam. Dann lesen wir folgendes:

„Als sie sich umblickte, sah sie Jesus dastehen. Aber sie erkannte ihn nicht. […] Maria hielt Jesus für den Gärtner. […]“ (Johannes 20,14-15)

Maria steht vor Jesus. Er ist direkt bei ihr und sieht sie an. Aber sie erkennt ihn nicht. Wir wissen nicht, warum das so ist. Vielleicht sah Jesus nach seiner Auferstehung irgendwie anders aus. Vielleicht war Maria einfach so in ihrer Trauer gefangen, dass sie gar nicht wirklich hinschaute. Auf jeden Fall ist Jesus da und sie merkt es nicht.

Geht es uns nicht manchmal auch so? Wie oft gehe ich durch den Tag, mal fröhlich und ausgeglichen, mal genervt und müde, mal verärgert über irgendetwas oder über irgendjemand. Und ich merke gar nicht, dass Jesus da ist. Dass er mich ansieht. Dass er mir helfen möchte. Dass er mir zeigen will, wie er die Situation gerade sieht. Dass er mich stärken, trösten, ermutigen oder einfach in den Arm nehmen will. Er ist da und ich merke es nicht. Wie Maria.

Als Maria dann endlich erkennt, dass es Jesus ist, freut sie sich riesig. Bei Maria handelte es sich nur um einen kurzen Augenblick, in dem Jesus vor ihr steht. Danach muss sie wieder alleine ihren Weg gehen – bis zur nächsten Begegnung mit Jesus. Heute haben wir es sogar noch besser: Jesus lebt nicht mehr als Mensch auf der Erde. Stattdessen ist er bei Gott und durch den Heiligen Geist IMMER bei uns.

Ich möchte in meinem Alltag viel häufiger mal aufschauen und mir bewusst machen, dass Jesus da ist und mich liebevoll ansieht. Ich möchte viel häufiger mit ihm sprechen, seine Hilfe und seine Führung annehmen, mich von ihm stärken und ermutigen lassen.

Halte die Augen offen. Jesus ist auch bei dir! Heute. Jetzt.

Sei gesegnet

Melanie

Gott erhört Gebet

Einen gesegneten Samstag!

In der Bibel lesen wir immer wieder, dass Gott unsere Gebete erhören wird.

Jesus verspricht zum Beispiel: „Deshalb sage ich euch: Um was ihr auch bittet – glaubt fest, dass ihr es schon bekommen habt, und Gott wird es euch geben!“ (Markus 11,24)

Gott möchte, dass wir ihn bitten. Er freut sich darüber. Und er verspricht, unsere Bitten zu erfüllen.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das unterschiedlich erlebe: manchmal erhört Gott meine Gebete, andermal nicht. Warum ist das so?

In der Bibel wird Gottes Versprechen, unsere Gebete zu erhören, an ein paar Bedingungen geknüpft. Mein Gebet soll zum Beispiel nicht selbstsüchtig sein. Ich soll nicht versuchen, mich mit meinem Gebet vor anderen zur Schau zu stellen. Ich soll auch nicht denken, dass ich Gott mit vielen Worten und ausgefeilten Formulierungen beim Beten beeindrucken könnte. Und schließlich weiß Gott natürlich, was besser für mich ist, und erhört mich manchmal einfach nicht, weil es mir schaden würde.

Aber ich glaube, die wichtigste Bedingung steht in dem Vers oben: ich muss glauben, dass Gott mich erhört. Wenn ich das gar nicht glaube und erwarte, brauche ich gar nicht erst zu beten.

Ich möchte mehr und mehr daran festhalten, dass Gott mein Gebet erhört. Ich möchte daran glauben und im Vertrauen darauf beten. Dabei hilft es mir, wenn ich diese Verheißungen in der Bibel immer wieder mal lese. Vielleicht hilft dir das ja auch. Hier sind noch ein paar Verse:

„Ihr werdet alles bekommen, wenn ihr Gott im Glauben darum bittet.“ (Matthäus 21,22)

„Und weil wir wissen, dass Gott all unsere Gebete hört, dürfen wir sicher sein, dass er uns gibt, worum wir ihn bitten.“ (1. Johannes 5,15)

„Rufe zu mir, dann will ich dir antworten.“ (Jeremia 33,3)

„Bittet Gott, und er wird euch geben!“ (Matthäus 7,7)

Seid gesegnet

Melanie

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten

Einen gesegneten Samstag!

In christlichen Kreisen sind viele der Meinung, die Gebote Gottes waren nur für die Zeit des Alten Testaments. Im Neuen Testament, so heißt es, regiert die Gnade Gottes. Sprich: „Ich kann leben, wie ich will. Na gut, ich sollte nett und freundlich sein, weil man das als Christ halt so macht. Aber viel mehr erwartet Gott nicht von mir. Er ist ja gnädig und vergibt! Also ist es nicht schlimm, wenn ich seine Gebote nicht halte.“ In Kindergottesdiensten wird Jesus dann als „bester Freund“ vorgestellt. Er ist da, um zu helfen und um Sünden zu vergeben. Von Gehorsam und Gottes Geboten redet man nicht so gerne, weil das so gesetzlich klingt.

Nun, auch im Neuen Testament steht viel über Gehorsam. Lesen wir, was Jesus selbst sagt:

„Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger.“ (Johannes 8,31)

„Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich wirklich.“ (Johannes 14,21)

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten.“ (Johannes 14,23a)

Wenn Jesus hier von Geboten oder seinem Wort redet, meint er damit nicht nur eine konkrete Anweisung, die er gerade gegeben hat, sondern das Wort Gottes insgesamt. Gott erwartet nach wie vor Gehorsam von seinen Kindern. Das gehört zum Kind-Gottes-Sein genauso dazu wie Gottes Liebe, Gottes Gnade und Vergebung.

Jesus ist eben nicht nur mein bester Freund. Er ist der Sohn Gottes, mein Herr, mein König. Ich bin ein Kind Gottes, das seine Liebe und Fürsorge genießt. Aber ich bin auch eine Dienerin Gottes, die tun möchte (und muss!), was er sagt.

Geht es dir in deiner Beziehung zu Gott vor allem um seine Liebe, seine Hilfe und Fürsorge? Oder bist du auch bereit, Gott zu gehorchen? Lies die Bibel und tu, was Gott sagt. Denn dann bist du wirklich Jesus‘ Jünger. Dann liebst du ihn wirklich.

Sei gesegnet

Melanie

Pfingsten

Einen gesegneten Samstag!

Von ganzen Herzen wünsche ich euch ein frohes Pfingstfest! Um diese Zeit vor etwa 2000 Jahren geschah etwas wunderbares. Da schickte Gott seinen Geist, den Heiligen Geist, auf die Erde. Seitdem lebt er in jedem Menschen, der sein Leben Gott gegeben hat und ein Kind Gottes geworden ist.

„So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt.“ (Apostelgeschichte 2,4)

Gott hatte den Menschen Jahrhunderte vorher seine Gebote gegeben, die Anweisung für das Leben. Das war das, was ursprünglich an Pfingsten gefeiert wurde. Aber wir Menschen schafften es einfach nicht, aus eigener Kraft nach Gottes Willen zu leben. So legte Gott ein Stück von sich selbst, den Heiligen Geist, in uns. Das ging natürlich erst, nachdem Jesus für unsere Sünden gestorben war. Denn Gott ist heilig und sein Geist kann nicht in einem sündigen Menschen leben. Aber wenn ein Mensch durch Jesus Vergebung der Sünden hat, ist er in Gottes Augen heilig. Dann kann auch Gottes Heiliger Geist in ihm leben!

Jesus sagte: „Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe.“ (Johannes 14,26)

Ich finde es genial, dass Gott uns nicht einfach nur sagt „So und so sollt ihr leben“ und dann erwartet, dass wir das aus eigener Kraft schaffen. Nein, Gott gibt uns auch noch seinen Geist dazu, damit wir ihm auch gehorchen können! Gott erwartet nichts unmögliches von uns, denn bei ihm ist nichts unmöglich. Und wenn ein Teil von ihm, der Heilige Geist, in uns lebt, ist auch bei uns nichts unmöglich. Dann können wir zu seiner Ehre leben. Dann können wir ihm gehorchen!

Lasst uns an diesem Wochenende feiern, dass Gott selbst durch den Heiligen Geist in uns lebt.

Seid gesegnet

Melanie

Gott ist immer gleich

Einen gesegneten Samstag!

„Jesus Christus ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer.“ (Hebräer 13,8)

Im Leben gibt es Höhen und Tiefen. Mal läuft es gut, mal schlecht. Mal scheint die Sonne, mal regnet es.

Wie gut, dass das bei Gott nicht so ist! Wie gut, dass Jesus immer derselbe bleibt. Dass er uns immer liebt und immer gute Pläne mit uns hat. Dass er immer barmherzig ist, auch wenn wir mal einen Fehler machen. Dass er uns hält, egal, wie es in unserem Leben oder Herzen aussieht. Auf ihn können wir uns verlassen. Gestern, heute und für immer.

Vielleicht spüren wir seine Liebe nicht immer gleich, aber sie ist da! Vielleicht erkennen wir seine Wegweisung nicht immer, aber er möchte uns immer führen!

Wenn es bei dir mal drunter und drüber geht, darfst du wissen, dass Gott immer derselbe ist. Halte daran fest!

Sei gesegnet

Melanie

Mit Gott wandeln

Einen gesegneten Samstag!

Henoch ist ein großes Vorbild für mich. Wir lesen fast nichts über ihn in der Bibel, aber das Wenige ist ausschlaggebend:

„Henoch wandelte mit Gott.“ (1. Mose 5,22)

Henoch lebte in enger Verbindung mit Gott. Wie das konkret aussah, wissen wir nicht. Aber es muss etwas besonderes gewesen sein, damit es extra so in der Bibel erwähnt wird.

Auch andere Menschen bekommen in der Bibel besondere Auszeichnungen:

Abraham wird „ein Freund Gottes“ genannt. (Jakobus 2,23)

David ist „ein Mann nach dem Herzen Gottes“. (Apostelgeschichte 13,22)

Wie macht man das? Wie wandelt man mit Gott oder wird ein Freund Gottes? Ich glaube, alles steht und fällt damit, wie eng meine Beziehung zu Gott ist. Wenn ich nur ab und zu mal an Gott denke und ansonsten mein eigenes Leben lebe und meine eigenen Entscheidungen treffe, wandle ich nicht wirklich mit Gott. Da hilft auch kein Gottesdienst, kein Bibelleseplan und keine Gebetsliste. Mit Gott wandeln bedeutet, im Alltag mit ihm in Verbindung sein, mich von ihm leiten lassen, auf ihn hören, mit ihm reden. Es ist eine Lebensausrichtung. Es ist ein Lebensziel.

Ich wünsche mir, dass Gott auch von mir sagen kann: Melanie wandelte mit Gott. Und ich glaube, Gott wünscht sich das auch. Er möchte mir sogar dabei helfen!

Setz doch mal deinen eigenen Namen mal ein:

___________ wandelte mit Gott.
___________ ist ein Freund / eine Freundin Gottes.
___________ ist ein Mann / eine Frau nach dem Herzen Gottes.

Wie klingt das für dich? Möchtest du das? Dann lass dich drauf ein. Bitte Gott, dich in diese enge Beziehung zu ihm zu führen.

Sei gesegnet

Melanie